Herzlich willkommen auf der Webseite der Amnesty International - Gruppe Friedrichsdorf/Bad Homburg (1610)!

Amnesty International setzt sich auf der Grundlage der “Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte” für eine Welt ein, in der die Rechte einer jeden Person geachtet werden.

 

Amnesty International deckt Menschenrechtsverletzungen weltweit auf und wird aktiv, wenn Menschen akut bedroht sind.

 

Es gibt viele Möglichkeiten, sich bei Amnesty International - und sei es auch nur gelegentlich - für die Menschenrechte einzusetzen. Trotz des vielfachen Unrechts blasen wir keine Trübsal. Die Beschäftigung mit Opferschicksalen erweitert den Horizont und das Bewusstsein, dass es notwendig und möglich ist, etwas gegen das Unrecht zu tun. Mehr Informationen unter "Über uns" und "Mitmachen bei uns". Bitte melden Sie sich/meldet euch unter der unten angegeben Kontaktadresse oder kommt zu unserem Gruppentreffen.

 

Informationen zu unseren Aktivitäten finden Sie/findet ihr unter "Unsere Arbeit".

SCHREIB FÜR FREIHEIT: DER AMNESTY-BRIEFMARATHON 2020

Im Dezember 2020 kannst du dich hier für 10 Menschen in Not und Gefahr einsetzen! Wie? Schreibe E-Mails an Regierungen gemeinsam mit Tausenden anderen Menschen auf der ganzen Welt: Eine einzelne Mail kann ungelesen im Spam-Ordner landen, aber Tausende Nachrichten, die die Einhaltung der Menschenrechte fordern, lassen sich nicht ignorieren!

UNSER STAND ZUM THEMA "LEBEN RETTEN IST KEIN VERBRECHEN"  am Samstag, 26. September, Marktplatz  Friedrichsdorf

Ein Tag, eine Aktion, ganz viele Orte – nach diesem Motto sollten am 26. September 2020 in der Amnesty Region West-Deutschland (bestehend aus Nordrhein-Westfalen sowie Teilen von Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Hessen) möglichst viele lokale Amnesty-Gruppen in möglichst vielen Städten am gleichen Tag die gleiche Aktion durchführen, um sich gemeinsam als eine starke Bewegung für die Menschenrechte zu präsentieren und ein wichtiges menschenrechtliches Thema in die Öffentlichkeit zu tragen.                    Worum ging es?   In diesem Jahr ging es um das Thema „Leben retten ist kein Verbrechen“. Denn während viele LebensretterInnen wie Feuerwehrleute oder ÄrztInnen in unserer Gesellschaft zurecht Anerkennung erfahren, werden SeenotretterInnen und andere humanitäre HelferInnen kriminalisiert, wie die ehrenamtliche Besatzung des Seenotrettungsschiffes Iuventa. Diese rettete im Mittelmeer mehr als 14.000 Menschen vor dem Ertrinken. Zehn ehemaligen Besatzungsmitgliedern drohen dafür bis zu 20 Jahre Haft und hohe Geldstrafen. Amnesty International setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass der humanitäre Einsatz für geflüchtete Menschen in Europa und an Europas Außengrenzen künftig nicht länger bestraft wird. Wir fordern, dass jedes Leben gerettet wird, egal wo. Weitere Informationen zur laufenden Amnesty-Kampagne finden sich unter:

und ein Appell an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel unter:

Unsere Aktion am Samstag, dem 26.9.2020 Am Samstagmorgen bauten wir unseren Stand auf dem zentral in Friedrichsdorf gelegenen Landgrafenplatz auf, benannt nach Friedrich II. von Hessen-Homburg, der 1685 die hugenottischen Glaubensflüchtlinge aus Frankreich einlud, sich in der Region anzusiedeln. Wir waren vier Amnesty-Mitglieder und wurden am Stand von einem Vertreter der freiwilligen Feuerwehr Friedrichsdorf tatkräftig unterstützt. Er erwies sich als äußerst engagierter und überzeugter Werber für unsere Aktion. Das Interesse der Marktbesucher an unserem Stand mit dem Amnesty-Rettungsring von einer früheren Aktion war anfänglich erfreulich, und viele unterschrieben die ausgelegten Postkarten an die Bundeskanzlerin. Mit zunehmendem Regen ließ die Bereitschaft der Passanten, an unserem Stand zu verweilen und sich mit unserem Anliegen zu befassen, jedoch merklich nach, und wir beendeten unsere Aktion gegen 13:00. Anbei zwei Fotos zur Dokumentation.

AKTION FÜR UMWELTAKTIVIST*INNEN IN MEXIKO

Am 22. April war der TAG DER ERDE

Deshalb  wollen wir uns in  diesen Tagen an die Menschen erinnern, die sie verteidigen. In den letzten 10 Jahren ist die Zahl der Umweltaktivist-*innen, die in Mexiko ermordet wurden, gestiegen. Wir möchten mit Ihnen einen kleinen Teil ihrer Geschichten teilen. Helfen Sie uns, sie zu schützen!
Facebook:   #ClimateStrikeOnline                      #EarthDay   #NoMoreKillings
Twitter:        #ClimateStrikeOnline                      #EarthDay
instagram:   #EarthDay   #NoMoreKillings
Link zur Petition: http://www.amesty.org/en/getinvolved/take-action/alza-la-voz-porquienes-defienden-su-hogar-y-nuestromedio-ambiente/

ICH STEHE ZU DENEN, DIE IN MEXIKO DIE UMWELT VERTEIDIGEN

z.B. JUAN ONTIVEROS

 

Juan Ontiveros (1970-2017) war ein Aktivist und Polizeibeamter in seinem Heimatort. Er verteidigte das Land und den Wald in seiner indigenen Ortschaft Choréachi in der Sierra Tarahumara, die seit vielen Jahren von Gewalt geprägt ist.

 

#EarthDay

z.B. BETY CARINO und JYRY JAAKKOLA

Bety Carino (1973-2010) verteidigte die Rechte der Indigenen Völker und der Frauen in Oaxaca. Vor zehn Jahren organisierte sie eine humanitäre Karawane zusammen mit dem finnischen Klimaaktivisten Jyri Jaakkola (1977-2010), mit der sie versuchten, den Ort San Juan Copala, Oaxaca zu erreichen.

 #EarthDay

z.B. MANUEL GASPAR

Manuel Gaspar (1981-2018), gehörte der Bauern- und Arbeiterbewegung in Puebla an. Er kämpfte gegen den Bau einer elektrischen Hochspannungsleitung in Cuetzalan, Puebla. Er nahm jahrelang an der Verteidigung des Gebietes teil.

#EarthDay

z.B. ISMAEL SOLORIO und MANUELA SOLIS

Ismael Solorio (1965-2012) und Manuela Solis (1963-2012) waren Mitglieder der Kleinbauernvereinigung El Barzón. Sie kämpften für den Erhalt des Zugang zu Wasser in der Halbwüstenzone von Chihuahua und gegen die illegale Nutzung und Bohrungen von Wasserbrunnen durch kommerzielle Plantagen.

#EarthDay

z.B. JULIAN CARRILLO

 Julián Carrillo (1962-2018), ein Umweltmenschenrechtsverteidiger und Führer in seiner Gemeinschaft, Colorades se la Virgen, in Chihuahua. Er verteidigte das Land seiner Vorfahren gegen legsle und illegale Abholzung und die Vergabe von Bergbaukonzessionen. 

#EarthDay

z.B. SAMIR FLORES

Samir Flores (1982-2019) arbeitete für den lokalen und freien Radiosender Amillzintko. Er war Mitglied der „People’s Front für die Verteidigung von Land und Wasser“.Auch kämpfte er gegen die Auswirkungen des geplanten Dampfkraftwerks (thermoélectrica) in Huexca, Morelos, und die Verlegung einer Erdgasleitung, die durch das Indigene Gebiet läuft. 

#EarthDay

Auch in Zeiten von Corona: Nein zu Rassismus!

Gerade in diesen "Corona-Tagen" werden vielerorts Menschen vermeintlich asiatischer Herkunft beleidigt und angegriffen. Alltagsrassismus und leider auch rassistische Gewalt gehören weiter zur Realität für viele Betroffene. Doch was wir jetzt brauchen ist Solidarität und Hilfsbereitschaft statt Egoismus, Ausgrenzung und Hass. 

 

Wir sollten Menschen in unserem Umfeld für Rassismus in unserer Gesellschaft sensibilisieren. Auch wenn wir zu Hause bleiben müssen, können wir mitmachen. Wir können Texte und Tipps auf amnesty.de/gegen-rassismus mit unseren Freund_innen teilen.

 

Bleiben Sie gesund und solidarisch!

Machen Sie mit bei Urgent Actions

Urgent Actions sind die denkbar schnellste und effektivste Form des Eingreifens, um das Leben akut bedrohter Menschen zu schützen. 

Gruppentreffen 10. März 2020

Am 10. März traf sich unsere Friedrichsdorfer Amnesty Gruppe, um die anstehenden Aktivitäten zu sondieren und  Schwerpunkte zu setzen. Vor allem ging es um die Vorbereitung einer Vernissage am 20 August in der Volkshochschule Bad Homburg anlässlich des "Internationalen Tages des Verschwindenlassens" mir Urs Fiechtner und eine Lesung mit Musik am 1. September anlässlich des "Internatonalen Kriegstages", zwei tolle Veranstaltungen, auf die wir uns schon sehr freuen. Save-the-date!  

Internationaler Frauentag 8. MÄRZ 2020

Am 2. und 3. März fanden seitens unserer Amnesty-Gruppe am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium und an der Maria-Ward-Schule in Bad Homburg Workshops statt, in denen lebhaft über das Thema "Frauenrechte" diskutiert wurde.  

 

Die ungebrochene Aktualität des Themas zeigte sich am großen Interesse der SchülerInnen im Alter von 15 und 16 Jahren. In kleinen Teams arbeiteten sie an je einem Frauenrecht ihrer Wahl und zeigten den Zusammenhang mit Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auf. Die Ergebnisse wurden der ganzen Klasse präsentiert und ein Gallery Walk erstellt. Dieser gibt einen beispielhaften Überblick über die Frauenrechte, die an vielen Orten der Welt immer noch missachtet werden. Besonders groß war das Interesse an den Themen "Sexuelle Gewalt", "Zwangsheirat" und "Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit".  

Klasse 9c, Kaiserin-Friedrich-Gymnasium, Bad Homburg

Gallery Walk zu  Frauenrechten

Erstellen des Gallery Walk in der Maria-Ward-Schule

Die Schülerinnen sammeln Menschenrechtsverletzungen an Frauen

JAHRESBRIEF 2019

VERANSTALTUNG ZUM TAG DER MENSCHENRECHTE  2019

BENEFIZKONZERT 2019

Gruppentreffen

Jeden 3. Dienstag im Monat

um 20.00 Uhr,

im "Haus der lebendigen Steine",

Obere Römerhofstraße 2,

61381 Friedrichsdorf

Die nächsten Termine

Das nächsten Gruppentreffen :

Dienstag, 17.11.2020

muss coronabedingt leider ausfallen!

"Haus der lebendigen Steine",

Obere Römerhofstraße 2,

61381 Friedrichsdorf

Gleich aktiv werden!

Spendenkonto

IBAN: DE 233 702050 0000 8090100

Bank für Sozialwirtschaft

BIC: BFS WDE 33XXX

Verwendungszweck: Gruppe 1610

 

Sie können unsere Gruppe auch online unterstützen, indem Sie